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Oehna – Baden – Zelten – Entspannen

Bad in Oehna

Erstmals wurde Oehna 1161 in einem Schreiben des Bischofs Wichmann erwähnt. 1636 gehörte das Dorf zum Erzbistum Magdeburg und kam danach zu Kursachsen. 1195 vermachte der Bischof von Brandenburg die hiesige Kirche dem Domkapitel zu Brandenburg.  Die erste Eisenbahnstrecke Jüterbog – Dresden wurde 1849 übergeben.
Nach Ende des 2. Weltkrieges kam Oehna zum Kreis Herzberg, 1950 zum Kreis Jüterbog.
Von Rohrbeck kommend empfängt das große Flämingdorf den Besucher mit der Dorfkirche, welche 1994 eine komplexe äußere und innere Erneuerung erhielt.
Daneben, das alte rote Schulhaus, wird seit 1994 vom Künstlerehepaar Panzner bewohnt, welches hier vor allem durch ihre Ausstellungsreihe „Spiele im Wind“ bekannt ist.
Mit der „Oehnaland“ Agrargesellschaft mbH und der Firma „Heinzmann GmbH Rollladen und Fenster“ befinden sich zwei große Firmen in Oehna, die viele Menschen einen Arbeitsplatz bieten.
Besuchermagnet ist und bleibt jedoch das Freibad Oehna. Idyllisch eingebettet in ein Waldstück zwischen Oehna und Bochow zieht es jährlich über 20.000 Badelustige an.
Wasserkanone, Bodenblubber und die große Rutsche garantieren Badespaß. Großzügige Liegewiese, Beachvolleyball unter Palmen und viele Spielgeräte ergänzen das Angebot. 2002 kam mit der direkten Anbindung an die FLAEMING-SKATE ein weiteres Plus dazu; seit Mai 2007 entwickelt sich nun FLAEMING CAMPING zu einer begehrten Adresse. 6 Blockhütten, 30 Stellplätze für Wohnmobil und Caravan sowie 40 Zeltplätze bieten Erholungssuchenden ideale Bedingungen.
Oehna kann mit dem RE 5 von Berlin aus in 50 Minuten erreicht werden.

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